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Vom Glück des Lesens

Literatur hat die Kraft, ungeahnte Welten in unseren Köpfen entstehen zu lassen, uns zum Lachen oder Weinen zu bringen, uns zu erstaunen oder mit uns zu diskutieren. Dazu braucht sie nicht mehr als 30 Buchstaben, ein paar Satzzeichen – und Menschen mit der Gabe, die Magie der Sprache zu entfesseln und uns die Außenwelt vergessen zu lassen. Versunken in ein Buch, so haben wir die Berliner Schriftstellerinnen und Schriftsteller fotografiert, die wir in unserer Titelstory vorstellen. Sich auf nur zwölf zu beschränken, war eine echte Herausforderung für unseren Literaturredakteur Erik Heier. Also hat er jede Menge weitere Buchtipps hinzugefügt, sowie die besten Orte für Lesungen. Und eine tipBerlin-Lesereihe geplant, die „Literaturkapelle“. Lesen und lesen lassen – wir freuen uns auf Sie!

 

Auch im tipBerlin 3/2026:

Ilker Catak: Glückwunsch zum Goldenen Bären! Jetzt startet „Gelbe Briefe" im Kino +++ Interview mit der Elektro-Ikone mit Peaches +++ Block Party wie in der Bronx: Der Rapper Gio1Neun bekocht die Nachbarschaft +++ Wie geht’s Indie? Wie unabhängige Verlage und Buchläden Berlins sich behaupten +++ Edelkrebs: Eine beliebte Delikatesse und Exportgut im alten Berlin +++ Weltstar Magdalena Kožená über Janáčeks Oper „Das schlaue Füchslein“

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